Mehr Traffic durch rss feeds

Hübsche Frau zeigt glücklich Daumen hochMehr Traffic durch Content-Syndication und durch rss feed

Jede Webseite und jeder Blog leben vom Traffic. Doch wie bekommt man mehr Traffic auf seine Seite. Mehr Traffic bedeutet schließlich mehr Interessenten und nur aus Interessenten können Kunden werden, die dann auch im Internet einkaufen. Wie wir alle wissen, ist das Ranking bei den Suchmaschinen, allem voran Google, entscheidend für den Traffic. Immerhin beginnen 96% aller Interessenten Ihren Kauf mit einer Eingabe des Suchbegriffes auf einer Suchmaschine.

Für ein gutes Ranking sind nach wie vor organische Links wichtig. Und das Stichwort heißt hier „Content-Syndication“. Im Internet wird unter Content-Syndication die Verbindung von Inhalten verschiedener Websites verstanden. Besonders interessant ist Content-Syndication für Websites, die ihr Angebot mit business- und branchenrelevanten Informationen aufwerten wollen. Dies umfasst auch die kommerzielle Vermarktung von Inhalten und Produkten.

Einer der größten Fehler beim Aufbau einer Webseite oder eines Blogs machen Unternehmer oder Betreiber der Seiten, indem Sie den Inhalt nur einmal einstellen und nicht weiter ausbauen. Es ist bekannt, dass eine Seite heute guten Content vorweisen muss. Andererseits wird die Seite bei dem Überschuss an Information im Web nicht mehr gelesen. Um allerdings genügend Traffic durch die Einstellung eines guten Artikels oder Beitrages zu erreichen, reicht es nicht aus, diesen lediglich in den eigenen Blog einzustellen. Der Beitrag oder die Nachricht müssen viral in die Welt.

Sie müssen Ihre Inhalte in verschiedene Formate umfunktionieren und die Möglichkeiten der Verbreitung nutzen, die das Internet bietet. Sie erzielt man den maximalen Nutzen aus der der Erstellung eines Artikels.

Ich habe mir die Mühe gemacht und 250 rss feed Services nach Google PR und Alexa Rank untersucht. Hier können Sie diesen Ratgeber bestellen.

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Worum geht es bei der Content-Syndication-Strategie?

  • Die Benutzerseite kann mit aktuellen Inhalten aufgewertet werden.
  • Die Benutzerseite kann man sich so einen Portalcharakter aneignen.
  • Der Anbieter des Contents kann seine Reichweite erhöhen, seine Reputation verbessern und seine Zugriffszahlen steigern.

Ein Mittel zur Content-Syndication von dynamischen Inhalten mit hohem Aktualitätsgrad ist RSS und XML. Die Bereitstellung einzelner Artikel und Beiträge bezeichnet man auch als Artikel-Marketing.

Man sollte bei dieser Strategie auch darauf achten, dass man seinen Beitrag nicht nur als Text darstellt. Wandeln Sie den Beitrag in eine Audiodatei, in ein Sreencapture-Video, eine Diashow und ein Video um. Ihre Nachricht kann so in verschiedenen Formaten eingesetzt werden. Der Wert Ihres Inhaltes steigt um 4. Die Möglichkeit der Viralität steigt enorm. Sie haben so mehrere Möglichkeiten, Ihre Inhalte wiederzuverwenden.

547011_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_Shapes_AllSilhouettes.com_pixelio.deWieso macht Google dann den News-Reader dicht?

Google hat in den vergangenen Jahren immer wieder Dienste und Projekte eingestellt. Jetzt trifft es den Google Reader, mit dem man viele Websites gleichzeitig im Auge behalten konnte. Im Sommer dieses Jahres wird dieser Service eingestellt und Nutzer werden sich nach Alternativen umsehen müssen.

Wie schon oben gesagt kann man mit RSS neuen Inhalten auf Websites folgen, ohne sie jedes Mal neu aufrufen zu müssen. Die neuen Einträge tauchen in einer Art Nachrichtenticker auf. Durch die Ausbreitung von Twitter und Facebook sind die RSS-Ströme aber für Nutzer unwichtiger geworden. Google arbeitet daher fokusiert am eigenen Online-Netzwerk Google+. Für die Verbreitung von wichtigen Inhalten sind die RSS-Dienste allerdings weiterhin wichtig.

Es verwundert daher auch nicht, dass Google vor einigen Jahren Feedburner gekauft hat, der die gleiche Information wie der Google Reader bietet. Es war also nur ein logischer Schritt, dass Google einspart. Der Google Reader nun überflüssig, weil Feedbruner die gleiche Info liefert. Es ist also davon auszugehen, dass Feedburner lediglich den Google Reader ersetzt, dieser Service aber weiter betrieben wird. Alle anderen Interpretationen oder Aufregungen sind meiner Meinung nach noch unnötig.

Meiner Meinung nach werden die RSS-Dienste weiter angeboten und auch genutzt werden. Der Nachteil bei Facebook und Co ist, dass man immer wieder nach unten scrollen müsste, um sich über bestimmte Themen zu informieren. Wichtige aktuelle Infos können dann schon einmal verloren gehen.

Hier präsentiere ich Ihnen zwei Möglichkeiten für Ihren Einstieg ins “Content Syndication”:

1)      Nutzen Sie RSS. RSS bedeutet “Really Simple Syndication”. Es ist einer der einfachsten und schnellsten Wege mit der Syndizierung von Inhalten zu beginnen. RSS ist eine Technologie, die die Inhalte Ihrer Seite in einem speziellen Format indiziert. Durch dieses Format kann der Inhalt leicht und schnell im Internet verteilt werden. Die Mehrheit der offenen Social Media setzen RSS ein. Dieser Service ist grundsätzlich kostenlos. Es gibt einige RSS Services, die inzwischen einen Back-Link verlangen, um Inhalte zu indexieren. Sie finden die Links der Feeds, indem Sie nach dem RSS-Symbol suchen, die meistens orange sind.

Um mit RSS zu beginnen, sollten Sie Ihre RSS-Feeds (z. B. von Ihrem Blog) in den RSS-Suchmaschinen einstellen. Es gibt sehr viele RSS-Dienste. Wenn Sie sich die Arbeit sparen möchten und nicht stundenlang nach den wichtigsten RSS Services suchen möchten, dann können Sie meine Liste auch für 5.- Euro kaufen. Das ist wahrscheinlich günstiger als der Einsatz Ihrer Arbeitsstunde. Ich habe mir die Mühe gemacht und über 100 der wichtigsten  RSS-Dienste zusammengestellt.

Die RSS-Strategie ermöglicht Ihnen den Content Ihrer Webseite/ Blog in das Internet zu streuen. Durch das Verteilen Ihrer Informationen wird der Traffic auf Ihre Internet-Seite oder Ihren Blog massiv erhöht. Es ist eine Fleiß-Arbeit, da jeder RSS-Service einzeln eingestellt werden muss. Die Automatisierung bringt hier leider nicht viel. Doch die Mühe lohnt sich. Nehmen Sie sich jeden Tag 10 bis 15 RSS-Services vor und in max. 10 Tagen ist Ihr Inhalt auf 100 RSS-Services.

Man kann übrigens auch RSS-Feeds von Twitter sowie anderen sozialen Netzwerken versenden. Es gibt spezielle Software-Programme, die Ihnen helfen, Ihre RSS-Feeds schnell zu streuen. Doch dazu gehe ich noch genauer in einem anderen Artikel ein.

Die Verwendung von RSS ist eine der einfachsten Möglichkeiten, um mit Content Syndication loszulegen. Beginnen Sie noch heute damit, Ihren Content in die Liste der RSS-Services einzubringen. Sie können die Liste wie gesagt bei mir für 5.- Euro erwerben. Dann können Sie sofort loslegen und verschwenden keine unnötige Zeit zum Suchen.

2)      Eine zweite Strategie für Content-Syndication ist es, Ihre neuen Artikel in die sozialen Netzwerke zu senden. Das ist ebenfalls sehr einfach. Wenn Ihr Blog mit WordPress aufgebaut ist, können Sie ein Plugin wie Twitterfeed verwenden, um Ihre Blogbeiträge nach Twitter zu versenden. Dies ist eine großartige Möglichkeit für Traffic-Aufbau. Da Twitter-Updates von den Such-Robotern leicht auffindbar sind, können Sie Ihr Ranking in Google schnell verbessern. Alleine schon aus diesem Grund lohnt sich die Einrichtung eines Twitter-Kontos. Während man in den USA schon lange erkannt hat wie wichtig Twitter für das Content-Syndication ist, hat sich Twitter in Deutschland bisher nicht so richtig durchsetzen wollen.

Zwar gibt es noch viele andere Content-Syndication-Strategien die Sie verwenden können, doch diese zwei genannten sind solide Strategien für Ihren Einstieg. Wenn Sie Content-Syndication in vollem Umfang nutzen, werden Sie feststellen, dass Sie Ihren Online-Erfolg steigern, mehr Leads generieren und Ihr Unternehmen wächst.

Beginnen Sie am besten sofort mit der Umsetzung dieser beiden Strategien. In einem weiteren Beitrag werde ich noch etwas tiefer in das Thema der Content-Syndication-Strategie einsteigen.

Bullet Point Style 7 (1)Und welche Zukunft hat RSS?

Auch wenn die unterschiedlichen RSS-Versionen für Verwirrung sorgen, so können doch in der Regel alle News-Reader jede Version lesen. Es bestehen wenige Gründe, weshalb die Verbreitung von RSS aufgrund der unterschiedlichen Standards behindert werden sollte. Im Internet werden bereits selbstgeschriebene Feeds angeboten, die die Funktionen kommerzieller Websites wie eBay oder Amazon erweitern. So können beide Websites über RSS-Feeds zu bestimmten Suchbegriffen “überwacht” werden und zum Beispiel bei einem neuen Produkteintrag zu einem bestimmten Suchbegriff Benachrichtigungen an den Nutzer verfasst werden. Es werden auch Preisvergleiche über RSS-Feeds bereitgestellt. Durch die sozialen Medien hat rss einen Dämpfer bekommen. Doch das wird nur vorübergehend sein. Die Kommerzialisierung von RSS hat noch lange nicht alle Potenziale und Möglichkeiten ausgeschöpft. Auch die Vernetzung zu den sozialen Netzwerken wird zunehmen.

Bullet Point Style 5 (2)250 Feed-Services untersucht

  • Ich habe 250 rss Feed Services genau unter die Lupe genommen und diese analysiert nach Google Page Rank und Alexa Rank.
  • Denn je besser das Ranking des rss newsfeed Services, umso besser für Ihren Eintrag.
  • Im Internet findet man viele kostenlose Listen. Ich habe aber festgestellt, dass es die RSS-Feeds teils gar nicht mehr gibt oder dass das Ranking eher schlecht ist.
  • Aus diesem Grunde habe ich eine Liste aus 120 Feed-Services erstellt und nutze diese selber für meine Seiten
  • Dieser Ratgeber oder Liste ist nach Page Rank und Alexa Rank indiziert.
  • Sie können sich natürlich auch selber die Arbeit machen und stundenlang aus 250 Feeds eine eigene Liste kreiren. Doch glauben Sie mir. Ich hätte mir die Zeit der Erstellung der Liste gerne gespart, wenn ich diese für unter 30.- Euro hätte kaufen können.
  • Hier können Sie die Liste bestellen!

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Über Kommentare würde ich mich freuen.

Ihr

Matthias Holzmann

Bildnachweise:

Bild 1: Frau mit Daumen hoch, Copyright Benjamin-Thorn / www.pixelio.de

Bild 2: Surfen, Copyright Gerd Altmann, AllSilhouettes.com / www.pixelio.de

 

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